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Workcamps

Workcamps sind Kurzzeitfreiwilligendienste, bei denen ihr mit jungen Leuten aus verschiedenen Ländern für 2-4 Wochen zusammen lebt und an einem gemeinnützigen Projekt mitmacht.

"Ich fand es toll, im Workcamp mit Menschen aus anderen Ländern zusammenzuleben. Es hat mich dazu gebracht, über die Unterschiede im alltäglichen Leben nachzudenken und Grenzen zu durchbrechen. In diesen 3 Wochen habe ich 15 Freunde auf der ganzen Welt gefunden!" Sven (20), Estland

"Besonders gut hat mir gefallen, dass jeder Teilnehmer mit seiner Kultur, seinem Leben, den Erzählungen aus seiner Heimat und seinem Verhalten wichtig für die Gruppe war und die Gespräche und das Zusammenleben sehr vielfältig, bunt, interessant, aber auch wundersam, überraschend und unglaublich gestaltet hat." Carolin (21), Deutschland

  1. Infos zur Teilnahme
  2. Projekte
  3. Länder
  4. Anmeldung & Kosten
  5. Workcamps leiten

    Projektbeispiele

    Wie ein Workcamp ablaufen kann erfahrt ihr kurz und knapp in diesem Video:

     Beim Abspielen werden Daten an YouTube gesendet. Okay

    Viele Projekte gibt es im ökologischen Bereich, d.h. ihr helft z.B. bei der Pflege von Naturschutzgebieten mit, legt Wanderwege an oder unterstützt Förster/-innen bei der Waldpflege. Außerdem gibt es viele Bau- und Renovierungsprojekte, z.B. die Gestaltung von Kinderspielplätzen, der Bau von alpinen Schutzhütten oder die Renovierung denkmalgeschützter Gebäude.

    Auch im sozialen und kulturellen Bereich werden viele spannende Projekte angeboten: Ihr könnt z.B. Ferienfreizeiten für Kinder organisieren, mit Menschen mit Behinderung oder älteren Menschen arbeiten oder bei der Vorbereitung und Durchführung kultureller Veranstaltungen, z.B. Musik-Festivals, mithelfen. Gelegentlich gibt es auch sogenannte "Study Camps", in denen nicht nur handwerkliche Arbeitsaufgaben erfüllt werden, sondern zusätzlich auch ein spezielles Thema diskutiert und bearbeitet wird (z.B. ökologische, historische oder politische Themen). 

    Für die Teilnahme an einem Workcamp sind normalerweise keine besonderen fachlichen Vorkenntnisse nötig. Zwar können gewisse Erfahrungen hilfreich sein (z.B. bei sozialen Projekten mit Kindern), aber meist reichen eure Begeisterung und Einsatzbereitschaft völlig aus, um erfolgreich mitarbeiten zu können. Außerdem werdet ihr bei eurer Arbeit vom jeweiligen Projektträger (z.B. von Mitarbeiter(inne)n der Stadt oder Gemeinde, einer Umweltschutzgruppe, einer sozialen Einrichtung oder dem Forstamt) angeleitet und unterstützt.

    "Mir hat es Spaß gemacht, als Abwechslung zum Studium, im Workcamp auch einmal körperlich arbeiten zu können. Wenn man mit Pickel und Hacke den Boden bearbeitet, Trockenmauern baut oder Wände streicht, weiß man abends, was man tagsüber getan hat." Stefanie (22), Deutschland

    Das ZDF hat ein Workcamp unseres Eurodesk-Partners "Internationaler Bauorden" besucht:

     Beim Abspielen werden Daten an den Dienstanbieter "ZDF Mediathek" gesendet. Okay

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