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Workcamps

Workcamps sind Kurzzeitfreiwilligendienste, bei denen ihr mit jungen Leuten aus verschiedenen Ländern für 2-4 Wochen zusammen lebt und an einem gemeinnützigen Projekt mitmacht.

"Ich fand es toll, im Workcamp mit Menschen aus anderen Ländern zusammenzuleben. Es hat mich dazu gebracht, über die Unterschiede im alltäglichen Leben nachzudenken und Grenzen zu durchbrechen. In diesen 3 Wochen habe ich 15 Freunde auf der ganzen Welt gefunden!" Sven (20), Estland

"Besonders gut hat mir gefallen, dass jeder Teilnehmer mit seiner Kultur, seinem Leben, den Erzählungen aus seiner Heimat und seinem Verhalten wichtig für die Gruppe war und die Gespräche und das Zusammenleben sehr vielfältig, bunt, interessant, aber auch wundersam, überraschend und unglaublich gestaltet hat." Carolin (21), Deutschland

  1. Infos zur Teilnahme
  2. Projekte
  3. Länder
  4. Anmeldung & Kosten
  5. Workcamps leiten

    Infos zur Teilnahme

    Alter und Zielgruppen

    Workcamps werden meist für 18- bis 30-Jährige angeboten, das Durchschnittsalter liegt bei ca. 20 Jahren. Einige Organisationen bieten auch spezielle Teenage-Workcamps ab 14, 15 oder 16 Jahren an. Außerdem gibt es generationsübergreifende Camps, Camps ab 30 Jahren und Familiencamps. Manche Organisationen haben auch inklusive/barrierefreie Projekte für Teilnehmende mit und ohne Behinderung/Beeinträchtigung im Programm.

    Die Zusammensetzung der Teilnehmenden an Workcamps ist sehr international. In einem einzigen Camp könnt ihr z.B. Menschen aus Spanien, Frankreich, Japan, Estland, Mexiko, den USA, Polen, Kanada oder Finnland kennen lernen. Meist nehmen nicht mehr als zwei Leute aus demselben Land teil. Es gibt aber auch spezielle bi- oder trinationale Camps, bei denen Menschen aus zwei oder drei Ländern dabei sind.

    Arbeitszeiten

    Bei den meisten Projekten arbeitet ihr zwischen 5 und 6 Stunden täglich, von Montag bis Freitag (ca. 25-30 Stunden pro Woche). Die Nachmittage und die Wochenenden habt ihr in der Regel frei. Bei manchen Projekten können die Arbeitszeiten jedoch flexibel sein, z.B. bei Festival-Camps, die den Zeiten der Veranstaltung angepasst sind. In vielen Projekten wird Selbstorganisation großgeschrieben, d.h. die Gruppe – unterstützt durch Teamer/-innen – ist selbst für das Kochen und die Freizeitgestaltung zuständig. Manchmal werdet ihr aber auch verpflegt (z.B. in Jugendherbergen).

    Freizeit

    In eurer Freizeit habt ihr u.a. die Möglichkeit, die Gegend zu erkunden, Sehenswürdigkeiten der Region zu besichtigen, die Menschen vor Ort und natürlich auch die anderen Teilnehmenden kennenzulernen, verschiedene Sportarten auszuprobieren, internationale Feste zu feiern – eben einfach Spaß zu haben!

    Unterkunft

    Die Unterkünfte sind meist einfach. Oft werden von der Stadt oder Gemeinde Sporthallen oder Gemeindesäle zur Verfügung gestellt. Dort übernachtet ihr auf Matratzen oder Feldbetten, oft alle zusammen in einem Raum. Es gibt aber auch Unterkünfte, ähnlich wie Jugendherbergen, in denen ihr auf mehrere Zimmer verteilt wohnt. Oder die ganze Gruppe schläft in einem Großzelt bzw. mehreren 2-3 Personenzelten.

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